SOUNDpiece No. 5 in Ableton: This is what literature looks like when you run it through a sampler.
SOUNDpiece No. 5 in Ableton: This is what literature looks like when you run it through a sampler.
PoetryBrain with some kind words for Sound.
Pages from T.M. Wolf’s debut novel, SOUND, remixed on the Akai APC-20. Beat upped by the one and only Beatnam Vets. Screwed up by yours truly.
SOUND is available NOW (http://tmwolf.tumblr.com/store).
Get the MP3 free for download by clicking the headline. One hour of interview reels, Wu Tang, Tribe, and great (really, great) excerpts from the book.
The third instalment of our authors’ round-up of cultural highlights from 2012 sees Simon Reynolds dissecting the music of Ariel Pink, T. M. Wolf (who earlier this year gave us the genre-defying work of fiction Sound) experiencing Yayoi Kusama in NYC, whilst Barney Hoskyns, Susie Steiner and Peter Hobbs pick out some great book choices. [more]
A segment from Germany’s WDR 3 on Sound, complete with Wu Tang accompaniment.
My vinyl weighs a ton: The (hardcover!) German edition of SOUND. Cop yours from Berlin Verlag here.
„Dieses Buch sich allein sich nur anzuschauen, macht Freude. Ein typografisches Kunstwerk ist es allemal.“ (Der Tagesspiegel, Gerrit Bartels, 25.11.2012)
„Die Form ist es, die den Liebesroman ‚Sound‘ von Tom M. Wolf so reizvoll macht […]: ein Multi-Track, den man sich wie ein DJ aus den Textfragmenten selbst zum individuellen Bilderreigen und Gefühlsklangteppich scratcht. Für Experimentierfreudige!“ (Madame, Friederike Albat, Dezember 2012)
„Gleich im Prolog, wenn das Auge auf die ersten Sätze wie eine Nadel auf eine Vinylrille trifft, wird deutlich: dieser Roman ist eine Hommage an die gute alte Schallplatte. Eine experimentelle, kreisförmige, verspielte zitatgespickte, locker erzählte Boy-meets-Girl-Story an Jerseys Küste, die Rap-Fan T.M. Wolf mit einer A- und B-Seite, Dialogsequenzen auf mehreren Ebenen und verschiedenen Schrifttypen für die Charaktere konzipiert hat.“ (Subway, November 2012)
„Das Ritual des Plattenauflegens hat Wolf hier auf ganz besondere Art und Weise zu Papier gebracht.“ (Radio Eins, Die Literaturagenten, 28.10.2012)
„Toll experimentell!“ (NEON, 11/2012)
„Achtung, dieses Buch fordert zum Mitmachen auf, und das macht ziemlich viel Spaß!“ (Glamour, 11/2012)
„Es gibt sie immer wieder. Diese Debüt-Romane, die einen von der ersten Seite fesseln und bis zum Ende hin nicht mehr loslassen. Der amerikanische Autor T. M. Wolf hat mit seinem Buch ‚Sound‘ gerade einen solch grandiosen Einstand hingelegt, dass wir aus dem Grinsen gar nicht mehr herauskommen.“ (Zuckerkick, Alexander Nickel-Hopfengart, 09.10.2012)
„Tom M. Wolf hat eine neue Erzählform entwickelt, die Gleichzeitigkeit von Gedanken und Rede, von Geschichte und Klang ermöglicht.“ (RBB Kulturradio, Margit Miosga, 01.10.2012)
„T.M. Wolf hat ein richtig gutes Roadmovie von der amerikanischen Ostküste geschrieben, jungs, musikalisch, maritim.“ (Chrismon, Oktober 2012)
„…Ort der Handlung, New Jersey. Eine Gegend, deren welkenden Glamour und Charme Tom M.Wolf so präzise einfängt wie einst Bruce Springsteen, der wohl berühmteste Sohn New Jerseys überhaupt. Und so kommt auch „Sound“ am Ende daher wie ein „Boss“-Song auf Papier. Denn die Geschichten von Jungen und Mädchen werden immer modern sein.“ (Kultur Spiegel, Christoph Dallach, 24.09.2012)
„Anfangs mühsam zu lesen, entwickelt der Roman des passionierten Hip-Hop-Hörers Wolf aus seinen Loops und Samples das, was neue Literatur leider allzu oft vermissen lässt: einen wirklich eigenen Sound.“ (Business Punk, 03/2012)
SOUND is available via Berlin Verlag.
Another really thoughtful write-up on the form and themes ofSound.
One of the cooler readings of Sound’s design and its relationship to notation.